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Fürstenhagen |
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Ortsbeschreibung
Mit 397 Einwohnern ist Fürstenhagen einer der kleineren Ortsteile der Stadt Uslar. Im Ortskern sieht man noch viele Fachwerkhäuser. Es herrscht ein reges Vereinsleben, an dem auch sehr viele Kinder und Jugendliche beteiligt sind. Auch die Infrastruktur ist hier gut: zwei gutgepflegte Landgasthäuser, Bäckerei, Schmiede und ein Lebensmittelladen befinden sich im Ort. Ortsgeschichte
Wann Fürstenhagen entstanden ist, ist schwer zu ermitteln. Nach der Ortssage soll hier eine Glashütte gewesen sein. Da die Glashütten im Mittelalter aber Wanderbetriebe waren, die nur eine bestimmte Zeit an der gleichen Stelle blieben, hat die Sage keinen geschichtlichen Wert. In einer Urkunde von 1524 soll der Ort "Forstenhagen" geheißen haben. Der Name hat aber nichts mit Fürsten oder Forsten zu tun, sondern erklärt sich als "der vorderste Hagen".
1585 waren in Fürstenhagen 11 Halbspänner ansässig. Von den Namen aus jener Zeit sind noch erhalten: Tönnies, Büten und Meyer. An frühere wirtschaftliche Verhältnisse erinnert das Neckwort: "Fürstenhäer Laafharker", da das Laub der umliegenden Wälder als Streumittel in den Stallungen diente.
Ferienort
Weitere touristische Informationen zu diesem Ortsteil sowie das Gastgeberverzeichnis mit Buchungsmöglichkeit finden Sie auf den Seiten der Touristik-Information.
Ortsrat
Die aktuelle Zusammensetzung finden sie in der Aufstellung Ortsrat Fürstenhagen.
Wappen
In Silber ein bewurzelter grüner Eichenbaum mit goldenen Eicheln bis zum Ansatz der Krone, der Stamm belegt mit einer liegenden roten Wolfsangel.
Der Eichenbaum deutet auf den Namen der Gemeinde Fürstenhagen hin, die früher "Forstenhagen" hieß, nach ihrer Lage in einer besonders waldreichen Umgebung. Die auf dem Eichenstamm liegende rote Wolfsangel ist das allgemein bekannte Symbol der Forst.
Links zum Ortsteil
Freiwillige Feuerwehr
fuerstenhagen.net(t) Seiten des Ortsrates Fürstenhagen
Ortsheimatpfleger Fürstenhagen
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