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Schönhagen |
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Ortsbeschreibung
Schönhagen ist eines der schönsten Sollingdörfer, mehrfach preisgekrönt beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden". Es liegt in einem Talkessel, umgeben von herrlichen Eichen-, Buchen- und Tannenwaldungen, die sich etwa 10 Minuten vom Ort entfernt in unendliche Weiten ausdehnen.
Für Campingfreunde gibt es einen gut ausgestatteten Campingplatz und Freizeitsee, direkt am Wald gelegen. Alle Einkaufsmöglichkeiten sowie gut geführte Hotels und Gasthäuser mit einer anerkannt guten Küche sind im Ort vorhanden.
Schönhagen bietet ferner: einen Grillplatz mit Freizeit- und Fachwerkhaus für 100 Personen, Spiel- und Bolzplatz, kostenloses Minigolf, Bundeskegelbahn, Mehrzweckhalle, Leseraum, Kinderspielplätze, Grünanlagen, gute Wanderwege mit Ruhebänken, Stutenmilchhof, Turnier und Ausbidungsstall von Pferd und Reiter, Dressur bis Klasse M und Springen bis Klasse S. Tennishalle und -Freiplätze. Ortsgeschichte
Auch dieser Ort gehört wie Fürstenhagen zu den "hagen" Siedlungen. In den Protokollen der Kirchen-Visitationen von 1588 heißt es: "Schönhagen ein neu Dorf, erst vor 18 Jahren erbaut, haben ein Kirch, aber keine Güter dazu." Wieder andere Quellen berichten davon, dass Cammerborn und das Fürstliche Haus Nienover zur Parochie Schönhagen gehörte. In einer Übergabeurkunde vom 15. Februar 1272 zu Osterode werden die Orte Schönhagen und Kammerborn noch nicht zu Nienover gehörig erwähnt.
Im Jahre 1585 gab es in Schönhagen: 1 Ackermann, 9 Halbspänner, 62 Kötner und 6 Häuslinge.
Ferienort
Weitere touristische Informationen zu diesem Ortsteil sowie das Gastgeberverzeichnis mit Buchungsmöglichkeit finden Sie auf den Seiten der Touristik-Information.
Ortsrat
Die aktuelle Zusammensetzung finden sie in der Aufstellung Ortsrat Schönhagen.
Wappen
Im gespaltenen Schild vorn in Blau ein silbernes Hirschgeweih mit Grind, zwischen dem Gehörn sechs als Kreuz dargestellte silberne Kugeln und unten begleitet von zwei weiteren silbernen Kugeln; hinten in Silber ein pfahlweis gestelltes rotes Horn.
Die rechte Wappenhälfte geht auf das Wappen der Grafen von Dassel zurück. Die Begründung für das Hifthorn im linken Feld ist aus der Genehmigung vom Jahr 1936 nicht ersichtlich.
Links zum Ortsteil
Freiwillige Feuerwehr
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