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Förderregion Weserbergland- Solling |
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Der Förderzeitraum von 2007 bis 2013
Die Region Weserbergland-Solling wird in der Zukunft als Region mit einem aktualisierten Regionale Entwicklungskonzept (REK) bzw. einer fortgeschriebenen Agrarstrukturellen Entwicklungsplanung (AEP) weiterhin auf gute Fördermöglichkeiten zurückgreifen können. Das Konzept dient als Planungsgrundlage und führt den in der LEADER+-Phase begonnenen Prozess fort. Die seit 2000 bestehende Lokale AktionsGruppe (LAG) wird die Koordination der Entwicklung weiterhin planen und begleiten. In dieser kommen die Vertreter der Verwaltungen ebenso wie die Wirtschaft- und Sozialpartner zusammen. Die LAG tagt öffentlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Sitzungstermine entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder werden Ihnen vom Regionalmanagement (Kontakt s.u.) mitgeteilt. Downloads:
Der Landkreis Northeim beinhaltet zur Zeit zwei weitere Regionen, die den Prozess der Integrierten Ländliche Entwicklung (ILE) mit der Erstellung eines Konzeptes begonnen haben:
Einbeck-AGIL (Dassel, Einbeck, Kreiensen, Kalefeld und Bad Gandersheim) - Infos: www.ilek-agil.de.
Wir 5 - Leine los (Hardegsen, Moringen, der Stadt Northeim, Nörten-Hardenberg und Katlenburg-Lindau) - Infos: www.ilek-leine-los.de
Strukturräumliche Gemeinsamkeiten bilden die Basis für gemeinsame und vernetzende Projekte im Landkreis, ob nun im Tourismus, der Kultur oder im sozialen Bereich.
Unter dem Begriff "Harzweserland" wurde die gemeinsame Regionalentwicklung der drei ILE-Fördergebiete im Landkreis Northeim zusammengefasst.
In direkter Nachbarschaft bis an die Kreis- und Landesgrenzen liegen die LEADER-Regionen VoglerRegion, GöttingerLand und Hessen-Spitze. Mit diesen sind überregional gemeinsame Projekte angedacht, die auf der guten Zusammenarbeit der letzten Jahre aufbauen.
Projektförderung
Für die neue Förderperiode von 2007 bis 2013 hat die EU die Verordnung "Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes" (ELER) aufgelegt. Das nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung hat zur Umsetzung dieser Verordnung das Programm PROFIL (Programm zur Förderung im ländlichen Raum) erstellt. Verschiedene Richtlinie regeln die Vergabe der Fördermittel. Dabei handelt es sich u.a. um die Richtlinie ZILE (Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung), NAU (Niedersächsisches Agrarumweltprogramm) und AFP (Agrarinvestitionsförderprogramm).
Zukünftige Projekte im ländlichen Raum können neben diese Förderrichtlinien auch über EFRE (Europäischer Fond für regionale Entwicklung) oder ESF (Europäischer Sozialfond) beantragt werden. Zuständig sind für diese Programme und die Förderrichtlinien die entsprechenden Behörden wie GLL (Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Northeim), die NBank in Hannover, die Landwirtschaftskammer oder die NLWKN (Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz).
Download-Infos:
Weitere Informationen dazu erhalten Sie beim Regionalmanagement.
Seit November 2008 ist Dipl.-Geogr. Daniel Strotmann vom Unternehmen Dieter Meyer Consulting GmbH aus Oldenburg für das Regionalmanagement zuständig. Er wird unterstützt von einem kompetenten Beratungsteam des Unternehmens sowie der ehemaligen Regionalmanagerin Annette Muhs.
Herr Strotmann hat sein Büro zentral gelegen im Kreishaus des Landkreises und steht Ihnen für Fragen und Projektideen zur Verfügung.
Kontakt:
Regine Albert
Regionalmanagement Landkreis Northeim
Scharnhorstplatz 6
37154 Northeim
Tel. 05551 91499-11
Fax. 05551 91499-77
Mail ralbert(at)landkreis-northeim.de
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