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Wirtschaftsförderung und Inklusion
Um im Standortwettbewerb erfolgreich zu sein, müssen die Standorte ihre Qualitäten hervorheben, um die Aufmerksamkeit von Investor:innen, Unternehmen und Talenten und Touristen auf sich zu ziehen. Uslar punktet mit wunderschönem, mittelalterlichem Fachwerkensemble in der Altstadt, seiner bedeutenden Historie in Verbindung mit dem versunkenen Schloss Freudenthal und der besonders hohen Lebensqualität. Daher wird es in der Altstadt wird nun nach und nach inklusiver:
Mit neuen, taktilen Informationstafeln –hier: Pultaufsteller für Sehende, Blinde und Sehbehinderte am Museumshof zur Erweiterung der attraktiven, touristischen Angebote in der Altstadt und Verbesserung der städtischen Inklusion.
Der neue, taktile Stadtplan am Museumshof hilft den sehenden, blinden und sehbehinderten Besuchern dabei, sich mit den Fingerkuppen einen Überblick der Altstadt zu verschaffen. Eine tastbare Legende erklärt die einzelnen Elemente des Uslarer Stadtplans: Sehende und Sehbehinderte können nun auf Fingerkuppen durch die Straßen spazieren, die Anordnung der Plätze und Gassen ertasten und Architektur und Stadtgeschichte "begreifen."
Die taktile Beschriftung erfolgt nach der Richtlinie für taktile Schriften vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) und den zugehörigen DIN Normen.
Für das Jahr 2025 sind noch folgende inklusive Maßnahmen geplant:
- Beratung (der Arbeitgeber) zu Inklusion bei der ersten Uslarer Job-und Ausbildungsmesse am 06. Juni durch KIAS (Koordinierungsstelle für inklusive Arbeit in Südniedersachsen) und EAA (Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber)
- eine Nachbildung des Schlosses Freudenthal als Großspielgerät
- den Erbauer des Schlosses Freudenthal mit seiner Ehefrau Sidonie als lebensgroße Silhouetten mit QR-Codes und Hörerlebnis
- weitere taktile Tafeln mit Informationen zum Schloss Freudenthal und seinen Bewohnern